{"id":288,"date":"2017-10-10T19:55:02","date_gmt":"2017-10-10T17:55:02","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress\/?p=288"},"modified":"2017-10-10T19:55:02","modified_gmt":"2017-10-10T17:55:02","slug":"16-artikel-sommer-1957","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/2017\/10\/10\/16-artikel-sommer-1957\/","title":{"rendered":"16. Artikel, Sommer 1957"},"content":{"rendered":"<p><b>&#8222;Bodenbehandlung mit Symbioflor-<\/b><b>Humusferment&#8220;\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Von Anfang an haben sich alle Zweige und Richtungen des biologischen Landbaus darum<br \/>\nbem\u00fcht, durch zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen die biologische G\u00fcte, die Qualit\u00e4t der Humusd\u00fcnger\u00a0und des Bodens zu verbessern.<\/p>\n<p>1. Als erstes haben sich Heilkr\u00e4uter, ganz bestimmte Heilkr\u00e4uter, in bestimmten<br \/>\nAufarbeitungen f\u00fcr verschiedenste Vorg\u00e4nge bei Pflanzen, in Komposten, im Boden bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>2. Als zweites ist die Spurenelementd\u00fcngung zu nennen und das zurecht. Die intensive<br \/>\nLandwirtschaft und der intensive Gartenbau entnehmen den B\u00f6den in unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig<br \/>\nhohem Grad jene seltenen Elemente, die auch nat\u00fcrlicherweise nur in kleinen Spuren<br \/>\nvorkommen, die aber f\u00fcr das Leben unentbehrlich sind. Eine richtige Dosierung kann kaum\u00a0getroffen werden, jede nicht Zutreffende verursacht Sch\u00e4digungen. Der biologische Landbau\u00a0bedient sich der nat\u00fcrlichen, mineralischen Form wie sie im Urgesteinsmehl im richtigen\u00a0Verh\u00e4ltnis vorliegt.<\/p>\n<p>3. Impfung mit bestimmten Bakterien und zwar in erster Linie mit physiologischen Bakterien,\u00a0die bei der Humusbildung unentbehrlich sind.<br \/>\nIm Symbioflor-Humusferment sind diese 3 Verfahren vereinigt. Es enth\u00e4lt bestimmte<br \/>\nUrgesteinsmehle, ausgew\u00e4hlte Heilkr\u00e4utersubstanzen und die Grundsubstanzen f\u00fcr die<br \/>\nAnz\u00fcchtung einer Bakterien-Kultur.<\/p>\n<p>Wir sollten uns nun allerdings auch von vornherein dar\u00fcber im Klaren sein, dass sich diese<br \/>\nneuartige Ma\u00dfnahme in nichts von den anderen im biologischen Landbau unterscheidet. Sie\u00a0erzeugt keine raschen Wunder, sie wirkt langsam, stetig und allm\u00e4hlich auf die G\u00fcte der\u00a0B\u00f6den ein und sie wirkt nur dann dauerhaft und sicher, wenn die anderen Voraussetzungen\u00a0f\u00fcr das gesunde Bodenleben erf\u00fcllt sind. Nichts wird dadurch \u00fcberfl\u00fcssig, wir haben nur ein\u00a0wertvolles Hilfsmittel mehr. Der biologische Landbau bleibt trotzdem, was er immer sein wird:<br \/>\nStete Sorge und M\u00fche um den lebendigen Boden und die gesunde Pflanze.<\/p>\n<p>Hinweis:<br \/>\n<i>Das Symbioflor-Humusferment wird nicht mehr hergestellt.<br \/>\n<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Bodenbehandlung mit Symbioflor-Humusferment&#8220;\u00a0 Von Anfang an haben sich alle Zweige und Richtungen des biologischen Landbaus darum bem\u00fcht, durch zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen die biologische G\u00fcte, die Qualit\u00e4t der Humusd\u00fcnger\u00a0und des Bodens zu verbessern. 1. Als erstes haben sich Heilkr\u00e4uter, ganz bestimmte Heilkr\u00e4uter, in bestimmten Aufarbeitungen f\u00fcr verschiedenste Vorg\u00e4nge bei Pflanzen, in Komposten, im Boden bew\u00e4hrt. 2. Als &hellip; <a href=\"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/2017\/10\/10\/16-artikel-sommer-1957\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">16. Artikel, Sommer 1957<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/288"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=288"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/288\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":289,"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/288\/revisions\/289"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=288"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=288"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=288"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}