{"id":396,"date":"2017-10-11T19:22:33","date_gmt":"2017-10-11T17:22:33","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress\/?p=396"},"modified":"2017-10-11T19:22:33","modified_gmt":"2017-10-11T17:22:33","slug":"68-artikel-winter-1971","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/2017\/10\/11\/68-artikel-winter-1971\/","title":{"rendered":"68. Artikel Winter 1971"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zur Frage der nat\u00fcrlichen, biologischen Filter im Kreislauf der lebenden Substanz<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Es bewegt sich im Kreislauf der lebenden Substanzen ein st\u00e4ndiger Strom vom lebenden Boden her \u00fcber die Pflanzen zu Tier und Mensch, von wo aus er schlie\u00dflich wieder zum Boden zur\u00fcckkehrt. Auf diesem Wege werden die lebenden Substanzen vielf\u00e4ltig beeinflusst, und zwar vorwiegend in dem Sinne, dass sie an Gesundheitswert-biologischer Qualit\u00e4t und an Lebensenergie verlieren. Das ist ganz besonders im Bereich der Hochzivilisation der Fall, wo unz\u00e4hlige negative Wirkungen \u2013 durch Fremdstoffe und Gifte, Sauerstoffmangel und Stoffwechselst\u00f6rungen \u2013 die G\u00fcte der lebenden Substanzen gef\u00e4hrden. Gerade in unserer Zeit ist also das Problem einer Aufwertung und Reinigung der umlaufenden lebenden Substanzen wichtiger als jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte. Von ihm h\u00e4ngt ja letzten Endes die Gesundheit, die biologische Leistungsf\u00e4higkeit aller Organismen, also aller Pflanzen, Tiere und Menschen ab.<\/p>\n<p>Wir haben uns eingehend mit dem Problem der biologischen Filtermengen in der Natur besch\u00e4ftigt, um Richtlinien f\u00fcr das handbauliche Verhalten zu gewinnen. Dabei stellte sich heraus, dass von allen Auswahlm\u00f6glichkeiten und Filterwirkungen im Kreislauf der lebenden Substanzen allein der lebendige Boden imstande ist, in gro\u00dfem Umfang eine Reinigung und Aufwertung lebender Substanzen vorzunehmen.<\/p>\n<p>Dies geschieht im Boden in den beiden obersten Schichten: in der Schicht der mikrobiellen oder Zellgare (Rotteschicht) und in der darunter liegenden Schicht der plasmastischen oder Plasmagare (Humusschicht). In der Rotteschicht wirken Bodentiere und primitive lebenskr\u00e4ftige Mikroorganismen. In der Humusschicht werden die lebenden Substanzen vollst\u00e4ndig gereinigt und gel\u00e4utert. Diese Filter- und S\u00e4uberungsarbeit kann nur von einem voll lebendigen Boden geleistet werden, der dann auch imstande ist, Gifte und Krankheitskeime wirklungslos zu machen. Der lebende Boden ist der mit Abstand gr\u00f6\u00dfte, umfassendste biologische Gesundheitsfilter der lebenden Natur. Von seiner Pflege h\u00e4ngt die Gesundheit alles Lebendigen von der Pflanze bis zum Menschen bedingungslos ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Frage der nat\u00fcrlichen, biologischen Filter im Kreislauf der lebenden Substanz \u00a0Es bewegt sich im Kreislauf der lebenden Substanzen ein st\u00e4ndiger Strom vom lebenden Boden her \u00fcber die Pflanzen zu Tier und Mensch, von wo aus er schlie\u00dflich wieder zum Boden zur\u00fcckkehrt. Auf diesem Wege werden die lebenden Substanzen vielf\u00e4ltig beeinflusst, und zwar vorwiegend in &hellip; <a href=\"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/2017\/10\/11\/68-artikel-winter-1971\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">68. Artikel Winter 1971<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/396"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=396"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/396\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":397,"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/396\/revisions\/397"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=396"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=396"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orbi.or.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=396"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}